Alexander Venn: SEO, Suchmaschinenoptimierung in Pankow, Niederschönhausen für KMU u. Selbständige

Anmerkung zu dieser Webpräsenz:

Hin und wieder wird die Seite ihr Aussehen verändern, mal wird das Theme gewechselt, manchmal auch nur die Farben.

Diese Seite läuft auf dem Baukastensystem von 1&1. 

Andere Seiten, die ich designt habe, laufen auf Wordpress.

 

Ein riesiger Unterschied. Nicht nur im Weblayout, sonder auch unter SEO-Gesichtspunkten. Ich beobachte die Entwicklung und werde zu gegebener Zeit einen Vergleich der beiden Systeme darstellen. 

 

In der Suchmaschinenoptimierung gibt es mehr als nur einen Weg zum Erfolg. 

Die "to do" und "not to do" Einflussfaktoren sollte man aber dringlichst beherzigen. 

Hier geht es zu meiner neuen Webpräsenz seowebtipps.de - die läuft mit dem Wordpress-System. Ich wünsche viel Spaß. Noch ist die Seite ganz neu - aber es finden sich schon spannende Inhalte und Webtipps für SEOs. Für alle, die ihre Wepräsenz selber verbessern möchten. Für die anderen bin ich da.

 

Titelbild der Seite "seowebtipps" von Alexander Venn - Viele Webtipps und Ressourcen für SEO-Anfänger und Profis Titelbild der Seite "seowebtipps" von Alexander Venn - Viele Webtipps und Ressourcen für SEO-Anfänger und Profis

Weblayout und SEO sind spannende Disziplinen

Weblayout und SEO sind zwei Disziplinen, die eng zusammengehören.

 

Weblayout ist kein Selbstzweck

 

Man sollte beim Layouten immer die Suchmaschinenopotimierung im Hinterkopf haben. Was nützt beispielsweise das schönste Flash-Intro auf der Startseite, wenn dadurch das Finden der Website durch die Suchmaschinen extrem erschwert wird. Wenn die Suchbots die Website nicht gut indexieren können, dann bekommt sie auch keine Rankings in den Suchergebnissen und somit besucht niemand Ihre Seite. 

 

Durch Suchmaschinen gefunden werden - Das ist ein zentraler Punkt im SEO-Webdesign. Das Betreiben einer Website ist kein Selbstzweck. Ein Künstler den keiner kennt, wird auf Dauer von seiner Kunst nicht leben können. 

 

Er braucht Käufer, so braucht die Website auch Besucher, die etwas kaufen, die Beiträge lesen oder einen Newsletter abbonieren oder einfach nur Kontakt aufnehmen. - schlicht die die Webpäsenz nutzen und zwar zu dem Zweck, so wie es sich der Websitebetreiber vorgestellt hat.

 

SEO für sich allein hilft auch nicht

 

SEO - Also die Suchmaschinenoptimierung ist allerdings auch keine Disziplin, die nur für sich alleine steht.

 

Auch wenn es der Suchmaschinenoptimierer schafft, die Webpräsenz auf Seite Eins der Suchergebnisse bei Google zu bringen, das reicht nicht.

 

Wenn die Besucher die Site fluchtartig wieder verlassen, weil beispielsweise das Design nicht ansprechend ist, oder aber die Bilder komplett falsch ausgesucht sind und dann auch noch in zu niedriger Auflösung eingepflegt wurden, dann nützt alles technische SEO nichts weiter.

 

Die niedrige Auflösung kann daher rühren, dass man die Seite so schnell wie möglich machen wollte. Google belohnt eine gute Websitegeschwindigkeit mit Rankingverbesserungen, damit die User nicht zu lange auf das Laden der Website im Browser warten müssen. Aber pixelige Bilder vergraulen die Besucher wieder.

 

Für den Techniker sind Bilder vielleicht nicht so wichtig, weil er ohnehin eher in Formeln und Textbausteinen denkt. Der durchschnittliche User reagiert allerdings auf Bilder und Grafiken. Sind sie schlecht, dann ärgert es ihn.

 

SEO-technisch sind Bilder wertvolle Elemente, da Besucher auch über die Google-Bildersuche auf die Website kommen und man für besondere Bilder auch gute Backlinks bekommen kann. 

 

An dem Bilderbeispiel sieht man deutlich, dass man als Suchmaschinenoptimierer immer Kompromisse eingehen muss. Keine Website ist wie die andere. Man kann nur versuchen funktionierende Konzepte verändert anzuwenden und dann weiter zu optimieren.

 

Es gibt auch im SEO gewisse Grundwahrheiten, aber auch die müssen immer auf aktuelle Gültigkeit geprüft werden.

 

Content ist König - Auf den Inhalt kommt es eben doch an.

Ein alter SEO-Spruch, aber langfristig kommt man nicht drum herum, dass guter Content wichtig ist. Kurzfristig mögen auch die alten Suchmaschinenopotimierungs-Strategien funktionieren: Schlecht lesbarer & langweiliger SEO-Text mit haufenweiser künstlicher und nicht generischer Verlinkung oder andere Black-Hat-Kniffe. Doch ist es das, was man will? 

 

Kurz viel Geld investieren, 8 oder 12 Monate den Profit einfahren und dann die Website abschreiben, weil sie von Google abgesraft wurde und im Netznirvana verschwunden ist. Man kann das so machen, ob das erstrebenswert ist, soll aber jeder für sich entscheiden. Für Firmen, die mit ihrer Webseite immer wieder Kunden gewinn möchten, ist das keine Gute Idee.

 

Mein Weg ist anders, es ist die langfristige Sichtweise. 

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